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	<title>Hugo-Distler-Chor Berlin</title>
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	<description>Dirigent Stefan Schuck</description>
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		<title>J. S. Bach: h-moll-Messe</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bach h-moll-Messe: Autograph &#34;Et in terra pax&#34;</p> <p>Konzert am 29. April 2012 &#124; 20.00 Uhr <a href="http://goo.gl/maps/HDuo">Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin</a></p> <p>In Anschluss an seine Aufführung des <a title="J. S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3" href="http://hugo-distler-chor.de/2011/j-s-bach-weihnachtsoratorium-1-3/">Weihnachtsoratoriums</a> widmet sich der Hugo-Distler-Chor der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Das anspruchsvolle Werk zählt zu den bedeutendsten und komplexesten Kompositionen Bachs und  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2011/j-s-bach-h-moll-messe/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1240" class="wp-caption alignright" style="width: 294px"><img class="size-medium wp-image-1240" title="Bach h-moll-Messe et in terra pax" src="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Bach-h-moll-Messe-et-in-terra-pax-284x300.jpg" alt="Bach h-moll-Messe: Autograph &quot;Et in terra pax&quot;" width="284" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bach h-moll-Messe: Autograph &quot;Et in terra pax&quot;</p></div>
<p>Konzert am 29. April 2012 | 20.00 Uhr<br />
<a href="http://goo.gl/maps/HDuo">Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin</a></p>
<p>In Anschluss an seine Aufführung des <a title="J. S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3" href="http://hugo-distler-chor.de/2011/j-s-bach-weihnachtsoratorium-1-3/">Weihnachtsoratoriums</a> widmet sich der Hugo-Distler-Chor der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Das anspruchsvolle Werk zählt zu den bedeutendsten und komplexesten Kompositionen Bachs und ist eine Herausforderung für jeden Chor.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Probenarbeit und die intensive Auseinandersetzung mit diesem Meilenstein der europäischen Kulturgeschichte.</p>
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		<title>J. S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Konzert am 11. Dezember 2011 &#124; 17.00 Uhr <a href="http://goo.gl/maps/aPcm">Kirche Am Hohenzollernplatz</a></p> <p>Solisten: Anette Lösch, Sopran Waltraud Heinrich, Alt Christian Mücke, Tenor Jakob Ahles, Bass</p> <p>Concerto Brandenburg mit historischen Instrumenten</p> <p>Nach dem großen Erfolg des letzten a-cappella-Programmes, für das der Hugo-Distler-Chor auf seiner Konzertreise nach Rom von über 300 Besuchern in der Kirche Santa  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2011/j-s-bach-weihnachtsoratorium-1-3/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1004" title="Stefan Lochner: Rosenhag-Madonna (um 1435)" src="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/Stefan_Lochner_007_350-237x300.jpg" alt="Stefan Lochner: Rosenhag-Madonna (um 1435)" width="237" height="300" />Konzert am 11. Dezember 2011 | 17.00 Uhr<br />
<a href="http://goo.gl/maps/aPcm">Kirche Am Hohenzollernplatz</a></p>
<p>Solisten:<br />
Anette Lösch, Sopran<br />
Waltraud Heinrich, Alt<br />
Christian Mücke, Tenor<br />
Jakob Ahles, Bass</p>
<p>Concerto Brandenburg mit historischen Instrumenten</p>
<p>Nach dem großen Erfolg des letzten a-cappella-Programmes, für das der Hugo-Distler-Chor auf seiner Konzertreise nach Rom von über 300 Besuchern in der Kirche Santa Maria dell’ Anima stehende Ovationen erhielt, wenden wir uns nun wieder der instrumental begleiteten Musik zu.</p>
<p><a title="Weihnachtsoratorium vom HDC 2007" href="http://hugo-distler-chor.de/2007/j-s-bach-weihnachtsoratorium-1-6/">Vor vier Jahren</a> waren die beliebten Weihnachtskantaten Bachs, die er zu einem Oratorium zusammen gefasst hat, letztmalig vom Hugo-Distler-Chor zu hören. Erneut werden wir den bekannten, aber auch den verborgenen Schönheiten des Werkes durch die Mittel der historischen Aufführungspraxis nachspüren. Darin unterstützt uns das Berliner Barockorchester „Concerto Brandenburg“ mit historischen Instrumenten. Als Solisten konnten Anette Lösch, Sopran, Waltraud Heinrich, Alt und Jakob Ahles, Bariton und als Evangelist Christian Mücke gewonnen werden.</p>
<p>Mit dem a-cappella-geschulten Hugo-Distler-Chor und diesen Solisten wird sich dieses Bach&#8217;sche Weihnachtsoratorium von den vielen Aufführungen in Berliner Kirchen sicherlich abheben. Lassen Sie sich mit Bachs beliebtestem Werk auf die Weihnachtszeit einstimmen.</p>
<p>Reservieren Sie schon jetzt Ihre Karten, da das Platzangebot der Kirche Am Hohenzollernplatz begrenzt und, wie Sie wissen, die Weihnachtskonzerte des Hugo-Distler-Chores beliebt sind!</p>
<p>Der Hugo-Distler-Chor bietet Eintrittskarten zu 20 Euro (erm. 17) in der Kathegorie A, zu 16 Euro (erm. 13) in der Kathegorie B sowie zu 12 Euro für Stuhlplätze mit freier Platzwahl an. Sie können die Karten online oder wie immer auch telefonisch (030-8255284) bestellen. Bei Kartenkauf bis zum 4. Dezember gewähren wir Ihnen einen zusätzlichen Rabatt von 10%.</p>
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		<title>Konzertreise nach Rom</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 20:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unvergessliche Chorreise: Der Hugo-Distler-Chor in Rom! <p class="wp-caption-text">Santa Maria di Montesanto</p> <p>In Rom kann man sich nicht nur die Füße platt laufen und den Magen mit köstlichen römischen Speisen und einem feinen Rotwein verwöhnen, hier kommt man auch aus dem Staunen nicht heraus: Eine historisch bedeutende Sehenswürdigkeit tut sich neben der nächsten auf,  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2011/konzertreise-nach-rom/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine unvergessliche Chorreise: Der Hugo-Distler-Chor in Rom!</h3>
<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-1108" title="Santa Maria di Montesanto" src="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Santa_Maria_Montesanto_350-230x300.jpg" alt="Santa Maria di Montesanto" width="230" height="300" /><p class="wp-caption-text">Santa Maria di Montesanto</p></div>
<p>In Rom kann man sich nicht nur die Füße platt laufen und den Magen mit köstlichen römischen Speisen und einem feinen Rotwein verwöhnen, hier kommt man auch aus dem Staunen nicht heraus: Eine historisch bedeutende Sehenswürdigkeit tut sich neben der nächsten auf, ein Augenblick in eine andere Richtung, und wieder entstehen neue Eindrücke und Bilder, Gesamtkompositionen sowie Detailansichten. Es war für alle von <span style="color: #000000;">uns s</span>ehr beeindruckend.</p>
<p><span style="color: #000000;">Der Regisseur und Freund des Hugo-Distler-Chores Olaf Brühl ist eigens für eine &#8220;musikalische Führung&#8221; des Hugo-Distler-Chores nach Rom angereist und hat uns mit innerer Begeisterung und einer unglaublichen Wissensfülle in die Geheimnisse der Musik in Rom eingeführt. Sein Film &#8220;Händel in Rom&#8221; erzählt aus dem Leben des jungen Händel, der in Rom Inspirationen zur Musikschaffung fand. Olaf Brühl:<br />
</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Händel</em><small> (1685-1759)</small> war keine 22 Jahre alt, als er in der Ewigen Stadt eintraf. <em>&#8220;Il caro sassone&#8221; &#8211; &#8220;der liebe Sachse&#8221; wurde er bald genannt. </em>Seine Kompositionsweise passte wohl zum Weltgefühl der fröhlichen Papststadt mit ihren dauernden Volksfesten, all den Antiken, Konditoreien, Gemälden, Gärten und Palästen. Die heitere Sinnlichkeit, die Pracht und Monumentalität dieser Stadt hat Händels Arbeiten geprägt. Die Impulse, die er hier empfing, nicht zuletzt als verwöhnter Gast der exklusiven <em>Accademia degl´Arcadi</em>, der Arkadier, prägen und durchdringen sein gesamtes Lebenswerk. Nur von daher lässt es sich überhaupt begreifen.&#8221; <a href="http://www.olafbruehl.de/handel.htm#Aufkl%C3%A4rung">(&#8230;mehr)</a></p>
<p>Am 15. Oktober 2011 traten wir in der menschengefüllten Kirche namens Chiesa S. Maria dell&#8217;Anima auf. Um 20 Uhr boten wir <a title="Konzert Brot des Lebens" href="http://hugo-distler-chor.de/2011/brot-des-lebens/">unser a-cappella-Konzert dar, welches wir in Berlin mit unserem Gastdirigenten Dr. Christopher Cock</a> in der Kirche Am Hohenzollernplatz bereits in Berlin gegeben haben. Sehr beschwingt von der römischen Atmosphäre gelang es uns, mit Freude unserem Publikum an diesem Abend musikalisch sehr nah zu sein. Die standing ovations und persönlichen kleinen Gespräche mit ZuhörerInnen aus aller Welt, die Ihre Begeisterung und Dank ausdrückten, werden wir in diesem besonderen Rahmen nicht vergessen&#8230;</p>
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		<title>Brot des Lebens</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 10:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Gastdirigent Dr. Christopher Cock</p> <p>Konzert am 17. September 2011 &#124; 18.00 Uhr <a href="http://goo.gl/maps/aPcm">Kirche Am Hohenzollernplatz</a></p> <p>Ein a-cappella-Konzert um das Thema „Brot des Lebens“ mit Kompositionen von Brahms, Bruckner, Verdi und den &#8220;Fire Madrigals&#8221; von M. Lauridsen sowie mit amerikanischen Chorälen und Spirituals, arrangiert von Robert Shaw und Alice Parker.</p> <p>Wir schöpfen immer noch  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2011/brot-des-lebens/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1123" class="wp-caption alignright" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-1123" title="Christopher Cock" src="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/ChristopherCock-214x300.jpg" alt="Gastdirigent Christopher Cock" width="214" height="300" /><p class="wp-caption-text">Gastdirigent Dr. Christopher Cock</p></div>
<p>Konzert am 17. September 2011 | 18.00 Uhr<br />
<a href="http://goo.gl/maps/aPcm">Kirche Am Hohenzollernplatz</a></p>
<p>Ein a-cappella-Konzert um das Thema „Brot des Lebens“ mit Kompositionen von Brahms, Bruckner, Verdi und den &#8220;Fire Madrigals&#8221; von M. Lauridsen sowie mit amerikanischen Chorälen und Spirituals, arrangiert von Robert Shaw und Alice Parker.</p>
<p>Wir schöpfen immer noch aus der intensiven musikalischen Begegnung mit dem Gastdirigenten Dr. Christopher Cock aus <a title="Universität von Valparaiso, USA" href="http://www.valpo.edu/" target="_blank">Valparaiso (USA)</a> und aus der Gelegenheit, mit ihm amerikanische Musik und Tradition quasi &#8220;aus erster Hand&#8221; kennen zu lernen. Mit Spirituals in den anspruchsvollen Bearbeitungen von Shaw und Parker gewann der Chor mal wieder auf gänzlich neue Erfahrungen.</p>
<p>Mit dem Programm „Brot des Lebens“ traten wir auch gerade auf unserer Konzertreise nach Rom vom 11.-16. Oktober 2011 auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>G. F. Händel: Karmeliter-Vesper</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 22:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Konzert am 15. Mai 2011 &#124; 20.00 Uhr <a href="http://goo.gl/maps/HDuo">Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin</a></p> <p class="wp-caption-text">Santa Maria di Monte Santo, Rom</p> <p><a title="Programmheft zur Karmeliter-Vesper als PDF" href="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/HDC-Karmeliter-Programm-110513.pdf">Programm-Heft mit Einführung und allen Texten als PDF</a></p> <p>Unter der &#8220;Karmeliter-Vesper&#8221; (auch &#8220;Römische Vesper&#8221; genannt) werden mehrere lateinische Frühwerke Händels zusammen gefasst, die er vermutlich 1707 komponierte. Da  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2010/g-f-haendel_karmeliter-vesper/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzert am 15. Mai 2011 | 20.00 Uhr<br />
<a href="http://goo.gl/maps/HDuo">Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin</a></p>
<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1108" title="Santa Maria di Monte Santo" src="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Santa_Maria_Montesanto_350.jpg" alt="Santa Maria di Monte Santo" width="300" height="391" /><p class="wp-caption-text">Santa Maria di Monte Santo, Rom</p></div>
<p><a title="Programmheft zur Karmeliter-Vesper als PDF" href="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/HDC-Karmeliter-Programm-110513.pdf">Programm-Heft mit Einführung und allen Texten als PDF</a></p>
<p>Unter der &#8220;Karmeliter-Vesper&#8221; (auch &#8220;<strong>Römische Vesper</strong>&#8221; genannt) werden mehrere lateinische Frühwerke Händels zusammen gefasst, die er vermutlich 1707 komponierte. Da die Werke sowohl tonartlich als auch aufgrund der Stilistik und Besetzung sehr gut zusammen passen, liegt die Vermutung nahe, Händel habe sie anläßlich des groß gefeierten Festes der Schutzpatronin der Karmeliterinnen, &#8220;Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel&#8221; für die Kirche Santa Maria di Monte Santo komponiert.</p>
<p>Das Programm setzte sich zusammen aus:</p>
<p>– Dixit Dominus (Psalm 110) HWV 232<br />
– Laudate pueri Dominum (Psalm 112) HWV 237<br />
– Nisi Dominus (Psalm 127) HWV 238</p>
<p>Te Decus Virgineum &#8211; Antiphon HWV 243<br />
Haec est Regina Virginium &#8211; Antiphon HWV 235<br />
Saeviat tellus inter rigores &#8211; Motet HWV 240<br />
Salve Regina HWV 241</p>
<p><strong>Mitwirkende</strong><br />
Solisten:<br />
Barbara Kind, Stefanie Wüst, Sopran<br />
Karsten Henschel, Altus<br />
Kim Schrader, Tenor<br />
Ingolf Seidel, Bariton</p>
<p>Concerto Grosso Berlin mit historischen Instrumenten</p>
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		</item>
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		<title>Hugo Distler – Die Weihnachtsgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzert für Chor a cappella und Solisten am 12.12.2010 &#124; 17 Uhr &#124; Kirche Am Hohenzollernplatz<br /> In der Weihnachtsgeschichte hat Hugo Distler den bekannten Text aus dem Weihnachtsevangelium mit einer phantasievollen Variationsreihe über das Weihnachtslied "Es ist ein Ros entsprungen" kombiniert. So entstand eine sehr atmosphärische, ja fast zärtliche Komposition, die zu Distlers beliebtesten Werken zählt.  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2010/hugo-distler-die-weihnachtsgeschichte/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>für Chor a cappella und Solisten</h3>
<p>sowie a-cappella-Motetten von M. Praetorius, M. Reger, M. Funke, J. Sandström u.a.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-1004" title="Stefan Lochner: Rosenhag-Madonna (um 1435)" src="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/Stefan_Lochner_007_350.jpg" alt="" width="280" height="354" /><br />
Konzert am 3. Dezember 2010 | 19.30 Uhr<br />
<a href="http://goo.gl/maps/x9ax">Erlöserkirche | Berlin-Lichtenberg, Nöldnerstraße 43</a></p>
<p>sowie</p>
<p>Konzert am 12. Dezember 2010 | 17 Uhr<br />
<a href="http://goo.gl/maps/aPcm">Kirche Am Hohenzollernplatz</a></p>
<h4>Mitwirkende</h4>
<p>Paul Hörmann, Evangelist<br />
Uta Runne, Maria<br />
Bianca Reim, Engel</p>
<p>Sieben Jahre ist es her, dass der Hugo-Distler-Chor das letzte Mal Distlers Weihnachtsgeschichte gesungen hat, lang genug, um das Werk in einer Neueinstudierung wiederzuentdecken. Mit der Komposition der Weihnachtsgeschichte knüpfte Distler 1933 an den großen Erfolg seiner im Jahr zuvor entstandenen Choralpassion an. War diese ganz nach dem Vorbild der Schützschen a-cappella-Passionen entstanden, übertrug Distler diese Form in der Weihnachtsgeschichte auch auf das Weihnachtsevangelium. Die sieben Choralvariationen über „Es ist ein Ros entsprungen“ (der in diesem Konzert noch eine achte, zeitgenössische von Jan Sandström hinzugefügt wird) gliedern den Evangelientext und schaffen so einen großen inneren Zusammenhalt. Distler selbst unterscheidet die Weihnachtsgeschichte von der Choralpassion durch ihren intimeren Charakter. Im Vorwort formuliert er: „Die Einfachheit ihrer melodischen Gestaltung – fast durchwegs Pentatonik – bestimmt auch den bukolischen, naiven Charakter der Mehrzahl der Chöre“</p>
<p>Der Hugo-Distler-Chor freut sich, mit diesem zarten a-cappella-Werk seines Namensgebers einen Kontrapunkt zum hektischen und lauten Treiben der Vorweihnachtszeit setzen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Carl Orff – Carmina Burana</title>
		<link>http://hugo-distler-chor.de/2010/carl-orff-carmina-burana/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörproben]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzert am 26.9.2010 im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin. <br /> Der Hugo-Distler-Chor präsentierte Orffs Vertonungen der nicht immer jugendfreien Texte aus dem Kloster Beuron in der von Orff autorisierten Fassung für Chor, 2 Pianisten und 5 Schlagzeuger.  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2010/carl-orff-carmina-burana/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignright size-full wp-image-849" title="Fortuna" src="http://hugo-distler-chor.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/fortuna_cs_ganz.jpg" alt="" width="302" height="477" />in der Fassung für 2 Klaviere und Schlagzeug</h3>
<p>Sonntag, 26. September 2010 | 20 Uhr<br />
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin</p>
<p>Erst mit der Zeit erweist sich, was ein echter Klassiker ist. Carl Orffs Vertonung der “Carmina Burana“ ist dafür ein prominentes Beispiel: So verunglimpfte etwa Igor Strawinsky das 1937 uraufgeführte Werk ob seiner effekthaschenden Musik als „Neo-Neandertalismus“ – gleichwohl gilt es heute als populärstes Chorwerk des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Der Hugo-Distler-Chor präsentierte Orffs Vertonungen der nicht immer jugendfreien Texte aus dem Kloster Benediktbeuern in der von Orff autorisierten Fassung für Chor, 2 Pianisten und 5 Schlagzeuger. Neben dem erfolgreichen Klavierduo Zsuzsa Balint und Dunja Robotti sangen die Solisten Csilla Csövari (eingesprungen für die erkrankte Barbara Kind), Sopran, Thomas Wittig, Bariton und erstmals mit dem Hugo-Distler-Chor der spanische Tenor Joaquin Asiain, der in Orffs Carmina als Schwan bereits über 150 Mal in ganz Europa gebraten worden ist. Die frechen Knaben wurden vom Knabenchor Berlin gesungen.</p>
<h4>Mitwirkende</h4>
<h4><span style="font-weight: normal;">Csilla Csövari, Sopran<br />
</span><span style="font-weight: normal;">Joaquin Asiain, Tenor<br />
</span><span style="font-weight: normal;">Matthias Wittig, Bariton<br />
</span><span style="font-weight: normal;">B.U.M Schlagzeug-Ensemble<br />
</span><span style="font-weight: normal;">Zsuzsa Balint, Dunja Robotti, Klavier<br />
</span><span style="font-weight: normal;">Knabenchor Berlin</span></h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Herr ist König …</title>
		<link>http://hugo-distler-chor.de/2010/der-herr-ist-koenig/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Carl Philipp Emanuel Bach: Drei Hamburger Festkantaten <p>Kantate zur Einführung des Pastors Jänisch Kantate zur Einführung des Pastors Häseler Kantate zur Einführung des Pastors Hornbostel</p> <p>13. März 2010, 18 Uhr Gethsemanekirche Berlin &#8211; Prenzlauer Berg</p> <p>Erstaufführung nach neu aufgefundenen Manuskripten aus der Musikaliensammlung der Sing-Akadmie zu Berlin mit deren freundlicher Unterstützung</p> Mitwirkende <p>Stefanie Wüst,  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2010/der-herr-ist-koenig/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Carl Philipp Emanuel Bach: Drei Hamburger Festkantaten</h3>
<p>Kantate zur Einführung des Pastors Jänisch<br />
Kantate zur Einführung des Pastors Häseler<br />
Kantate zur Einführung des Pastors Hornbostel</p>
<p>13. März 2010, 18 Uhr<br />
Gethsemanekirche<br />
Berlin &#8211; Prenzlauer Berg</p>
<p>Erstaufführung nach neu aufgefundenen Manuskripten aus der Musikaliensammlung der Sing-Akadmie zu Berlin mit deren freundlicher Unterstützung</p>
<h4>Mitwirkende</h4>
<p>Stefanie Wüst, Sopran<br />
Susanne Langner, Alt<br />
Wolfgang Klose, Tenor<br />
Ingolf Seidel, Bass<br />
Batzdorfer Hofkapelle</p>
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		<title>in dulci jubilo</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Advents- und Weihnachtslieder <p>zum Anhören und Mitsingen in bekannten und neuen Vertonungen</p> <p>Sonntag, 13. Dezember 2009 &#124; 17 Uhr Kirche am Hohenzollernplatz</p> <p>Bei dieser etwas außergewöhnlichen Konzertaufführung in der Vorweihnachtszeit wurde das Publikum zum aktiven Mitsingen eingeladen. Der Einzug des Chores erfolgte singenderweise unter dem meditativ klingenden Aufruf &#8220;Veni, veni, Emanuel&#8221; (Anonymus, 13. Jh.),  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2009/in-dulci-jubilo/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Advents- und Weihnachtslieder</h3>
<p>zum Anhören und Mitsingen in bekannten und neuen Vertonungen</p>
<p>Sonntag, 13. Dezember 2009 | 17 Uhr<br />
Kirche am Hohenzollernplatz</p>
<p>Bei dieser etwas außergewöhnlichen Konzertaufführung in der Vorweihnachtszeit wurde das Publikum zum aktiven Mitsingen eingeladen. Der Einzug des Chores erfolgte singenderweise unter dem meditativ klingenden Aufruf &#8220;Veni, veni, Emanuel&#8221; (Anonymus, 13. Jh.), um eine warme Stimmung in die Kirchenwände zu transportieren und die Stimmbänder der Gemeinde ebenfalls in Schwingungen zu versetzen. Zu berühmten Melodien doch auch bei weniger bekannten, doch eingängigen Melodien wie zum Beispiel &#8220;Seht, die gute Zeit ist nah&#8221; (Friedrich Waltz) oder &#8220;Oh Bethlehem, du kleine Stadt&#8221; (Phillips Brooks, 19. Jh.) sangen Chor und Gemeinde sowohl abwechselnd als auch gemeinsam. Schwierigere Vertonungen wurde strophenweise (z. B. &#8220;Es kommt ein Schiff, geladen&#8221;, Distler, 19. Jh.) und weitere Stücke wurden allein vom Chor vorgetragen, etwa &#8220;Machet die Tore weit&#8221; (Hammerschmidt, 17. Jh.), &#8220;Tröstet mein Volk&#8221; (Eduard Karl Nössler, 19. Jh.) oder &#8220;Unser lieben Frauen Traum&#8221; (Reger, 19. Jh.).</p>
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		<title>Requiem aeternam</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Vollmer (Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörproben]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sonntag, 15.11.2009 &#124; 18 Uhr Gethsemanekirche, Berlin-Prenzlauer Berg</p> Heinrich Schütz: Musikalische Exequien <p>Diese „Musikalischen Exequien“, das erste deutschsprachige Requiem, welches bis heute erhalten ist, zeugt in allen drei Teilen von überlegter Einbeziehung klanglicher Wirkungen. In der ersten Hälfte des ersten Teiles, welche das Kyrie der Begräbnismesse repräsentiert, findet mit dem Wechsel von Soli zu  […] <a href="http://hugo-distler-chor.de/2009/requiem-aeternam/">weiterlesen »</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 15.11.2009 | 18 Uhr<br />
Gethsemanekirche, Berlin-Prenzlauer Berg</p>
<h2>Heinrich Schütz: Musikalische Exequien</h2>
<p>Diese „Musikalischen Exequien“, das erste deutschsprachige Requiem, welches bis heute erhalten ist, zeugt in allen drei Teilen von überlegter Einbeziehung klanglicher Wirkungen. In der ersten Hälfte des ersten Teiles, welche das Kyrie der Begräbnismesse repräsentiert, findet mit dem Wechsel von Soli zu Tutti [„Capella“] auch ein Wechsel von freier, subjektiv-interpretierender Komposition zum objektiven Kirchenliedsatz statt. Die zweite Hälfte, das Gloria, bezieht die klangliche Disposition auch in die (hier meist frei komponierten) „Capella“-Teile ein. Der zweite Teil der Exequien, die Motette „Herr, wenn ich nur Dich habe“, steht als achtstimmiger Doppelchor ganz in der venezianischen Tradition.<br />
Verschiedene gefühlvolle Motive wie beispielsweise den Frieden Gottes als ein Geschenk an seine Gläubigen, im Tod sowie im Leben, in bewegenden Tönen zu vermitteln, wurde Heinrich Schütz in seiner leidvollen und friedlosen Zeit nicht müde. </p>
<h2>Alfred Schnittke: Requiem</h2>
<p>Schnittkes Requiem entstand zu Friedrich Schillers Drama „Don Carlos“ als Bühnenmusik. Die Aufführung des Hugo-Distler-Chores war eine der wenigen Ehrungen des Komponisten zu seinem 75. Todestag hier in Berlin – der Stadt, in der er als Fellow des Wissenschaftskollegs und als ‚Composer in residence‘ des Berliner Philharmonischen Orchesters von Oktober 1989 bis Juli 1990 arbeitete, um schließlich dem Ruf an die Hamburger Musikhochschule zu folgen und ganz nach Deutschland überzusiedeln. Schnittke gelingt es in seinem Requiem, stilistische Elemente, die ihn auf seiner religiösen Entwicklung begleiteten, zu verschmelzen. So sind gregorianische Melodien im Kyrie, barock-klassische Motivik im Domine Jesu Christe und im Recordare, russisch-orthodoxe Homophonie im Hostias und Benedictus sowie Polytonalität, Zwölftontechnik (Kyrie) und Clusterakkorde bruchlos miteinander vereint. Auch das Instrumentarium repräsentiert die Welten, zwischen denen der Komponist stand. Klavier, Celesta, Trompete und Posaune stehen für das klassische Sinfonieorchester des 20. Jahrhunderts, die stark ausgeweitete Schlagzeugbesetzung für die westliche Avantgarde von Orff bis Jazz und die Orgel, die durchgehend als harmonisches Fundament eingesetzt wird, ist das Instrument der christlichen Kirchen schlechthin.</p>
<h3>Mitwirkende</h3>
<p><strong>Solisten</strong>:<br />
Julia Spencker, Sopran I<br />
Karin Drewes, Sopran II<br />
Waltraud Heinrich, Alt<br />
Friedemann Büttner, Tenor<br />
Jakob Ahles, Bariton<br />
Ingo Witzke, Bass<br />
<strong>Instrumentalisten</strong>:<br />
Matthias Kamps, Trompete<br />
Guntram Halder, Posaune<br />
Uri Rom, Celesta<br />
Natalia Christoph, Klavier<br />
Arno Schneider, Orgel<br />
Sara Perl, Gambe<br />
Friederike Däublin, Violone<br />
Bernd Vogel, Wolfgang Eger,<br />
Andreas Birnbaum, Schlagzeug<br />
Florian Goltz, Pauke<br />
Benjamin Schwenen, E-Gitarre<br />
Hans-Dieter Lorenz, E-Bass</p>
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